Posta Veglia Laax | thomas sutter ai

Posta Veglia Laax

Ein Haus. Viele Geschichten. Ein neues Kapitel.

Ein Haus, das schon viel erlebt hat

Manche Häuser haben schon viele Geschichten erlebt, bevor man selbst Teil davon wird.

Die Posta Veglia in Laax ist so eines.

Schon 1859 befand sich hier die Postablage des Dorfes, 1873 kam das erste eigentliche Postbüro dazu und 1885 die Telegraphenanlage. Im Arvenstübli im ersten Stock tagte die Gemeinde, zeitweise wurde hier auch unterrichtet. Später wurde das Haus zum Gasthof zur Post. Über Generationen wurde hier gewohnt, gearbeitet, gegessen und übernachtet.

Als wir uns vor rund zweieinhalb Jahren des Projekts angenommen haben, war deshalb schnell klar: Dieses Haus braucht keine neue Geschichte. Es hat längst eine.

Unsere Aufgabe war eine andere: sie weiterzuerzählen.

Heute ist die Posta Veglia wieder ein Haus zum Wohnen. Entstanden sind fünf Private Residences. Vollständig eingerichtet und bezugsbereit.

Das Haus hat damit eine neue Aufgabe bekommen. Und ist gleichzeitig geblieben, was es immer war: ein lebendiger Teil von Laax.

Wenn das Bestehende den Entwurf vorgibt

Ein Neubau ist in vielem einfacher als ein Altbau.

Man beginnt auf einer leeren Fläche. Die Masse sind klar, die Verhältnisse definiert und für die Gestaltung gibt es viel Freiheit.

Bei einem Haus mit über 160 Jahren Geschichte ist es genau umgekehrt. Da ist vieles schon da: Räume und Proportionen, alte Mauern, Materialien, Eigenheiten. Die Spuren der Menschen, die das Haus vor uns genutzt haben.

Die erste Arbeit ist deshalb nicht das Zeichnen. Die erste Arbeit ist das Hinschauen.

Was soll bleiben? Was darf sich verändern? Und wie fügt man Neues so ein, dass es nicht wie ein Fremdkörper wirkt?

Bei der Posta Veglia haben wir versucht, genau diese Balance zu finden. Das Alte sollte spürbar bleiben, ohne dass man auf heutigen Wohnkomfort verzichten muss. Wir wollten kein historisierendes Haus schaffen. Genauso wenig einen modernen Innenausbau, der überall stehen könnte.

Es sollte weiterhin Posta Veglia sein.

Unsere Handschrift im Haus

Unsere Arbeit wird oft erst sichtbar, wenn man genauer hinschaut.

Viele Möbel wurden eigens für dieses Haus entwickelt. Die Schreinerarbeiten sind massgefertigt, die Möbel aus Massivholz gefertigt und von Hand gehobelt. Natürliche Materialien treffen auf ruhige Formen, alte Bausubstanz auf präzise neue Details.

Dabei geht es uns nicht darum, möglichst viel Gestaltung zu zeigen. Im Gegenteil.

Gute Innenarchitektur soll sich irgendwann selbstverständlich anfühlen. Man soll einen Raum betreten und das Gefühl haben, dass es eigentlich gar nicht anders sein könnte.

Gerade bei einem historischen Haus ist das für uns entscheidend. Neues darf sichtbar sein. Aber es sollte das Bestehende nicht übertönen.

So ist eine eigene Sprache entstanden: alpin, handwerklich geprägt und gleichzeitig klar und zeitgemäss.

Eine Sprache, die zu diesem Haus und zu Laax gehört.

Fünf neue Zuhause

Aus dem ehemaligen Gasthof sind fünf individuelle Private Residences entstanden.

Vier 2½-Zimmer-Residences befinden sich im ersten und zweiten Obergeschoss. Darüber liegt die grosszügige Dachresidenz mit rund 130 Quadratmetern und zwei Balkonen.

Keine Wohnung ist exakt wie die andere. Die bestehende Architektur hat Grundrisse, Raumhöhen und Ausblicke mitbestimmt. Genau das macht ihren Charakter aus.

Gemeinsam ist ihnen die Idee dahinter: Sie sollen vom ersten Tag an ein Zuhause sein.

Deshalb sind alle fünf Residences vollständig eingerichtet. Küche, Möbel, Leuchten, Vorhänge, Geschirr, Smart-TV und Soundsystem. Alles ist bereits da. Auch eine private Sauna gehört zu jeder Residence.

Ankommen. Tür öffnen. Wohnen.

Ein Zuhause, auch wenn man nicht da ist

Eine Ferienwohnung wird selten das ganze Jahr genutzt. Warum sollte sie in der übrigen Zeit einfach leer stehen?

Für die Posta Veglia wurde deshalb ein durchdachtes Bewirtschaftungskonzept entwickelt. Die Eigentümer nutzen ihre Residence flexibel selbst. In der übrigen Zeit kann sie professionell vermietet werden.

Das Posta-Veglia-Team kümmert sich vor Ort persönlich um die Anliegen der Eigentümer und Gäste und sorgt für einen reibungslosen Ablauf. Vermarktung, Buchungen, Reinigung und sämtliche betrieblichen Abläufe sind zentral organisiert und sorgfältig aufeinander abgestimmt.

Das Betriebs- und Ertragsmodell ist ausgearbeitet und kann Kaufinteressenten auf Anfrage zur Verfügung gestellt werden.

So verbindet die Posta Veglia das Persönliche einer eigenen Wohnung mit dem Komfort eines gut geführten Hauses.

Und auch im Erdgeschoss kehrt wieder Leben ein. Mit dem Ristorante Italia Laax bekommt die Posta Veglia erneut einen Ort, an dem Menschen zusammenkommen, essen und Zeit miteinander verbringen.

Vielleicht schliesst sich damit sogar ein kleiner Kreis.

Früher Post, Gemeindezimmer, Schule und Gasthof.
Heute Restaurant und fünf private Zuhause.
Anders genutzt als früher. Aber wieder ein Haus voller Leben.

Die fünf Residences sind vollständig eingerichtet und bezugsbereit

Weitere Informationen zu den einzelnen Residences sowie zu Preisen und Verfügbarkeit finden Sie im Objektangebot von Federico Immobilien.

Verkauf und Besichtigung
Nicole Pinggera · Federico Immobilien AG

Zum Objektangebot bei Federico Immobilien